a trip to glasgow and edinburgh

once again i did a short trip. this time lovely scotland. it was very nice, though glasgow was way more exciting and less touristic then edinburgh. i am sure i will once come back and also visit the countryside.

on august 12th 2011 i became a trainee teacher/instructor in the company i work for. the same night we had our yearly summer party and i got drunk pretty bad. thats when i came up with this. i’d really love to be a decent teacher, an educator even. to fulfill my new assignment even apart from the daily work, i will write my “words of wisdom” for one entire year. i hope you enjoy!

Paris & Pays Basque August 2011

Key West, Key Largo, Miami – Picture Update

Ocala and Gainesvilles Picture Update

alligators, snakes, black bears and kickass thunderstorms…
after being one night to miami, we got our car the very next day to start off our our trip throughout florida.
visited the city of boca raton and saw the first beautfiful beaches on our roadtrip up to ocala, where some awesome stateparks were waiting for us to be discovered. in silversprings we saw our first real life alligator who proved that swimming really isn’t the best idea in the restricted areas of florida.

fresh from an awesome cool bath in the juniper springs we tried to get to gainesville just an hour away from ocala. a crazy thunderstorm with a tornado warning made driving impossible. there was so much rain that i was happy to park the car on the side of the road.

much later we made it to gainesville, the city with floridas largest university.

so who finds the snake, the cute turtles and the chilly gator on the pictures?

Washington D.C. Picture Update

after our awesome days in new york city we took the megabus down to d.c. the tickets were 15$ per person, and the bus was very clean and comfortable. the trip took about four hours.

New York – Picture Update Part 2

New York – Picture Update

so here’s the first two days in new york city. what else to say than the typical tourist program…
so what do we have? times square, moma, rockefeller center, wandering through the city without a plan, central park and a fine drinking bar. check, yes!

my stupid project im februar: zusammenfassung

Bei meinem Projekt minimalistischer zu Leben habe ich im Februar gelernt, dass dieses Vorhaben im Gesamtbild viel härter ist als ich Zuvor erwartet hatte.

Zwar konnte ich in letzten Jahren bereits viele überflüssige Dinge wie, CD’s, Stereoanlage, Fernseher und Ähnliches loswerden, dennoch sammeln sich immer wieder zahlreiche Dinge an, die mir einfach nur einstauben. Darüber muss man nachdenken. Besonders dann wenn ich etwas verstaue und denke, das ich es irgendwann sicher noch mal brauche ist das in den meisten Fällen natürlich quatsch. Wenn ich etwas seit Ewigkeiten nicht benutzt habe ist es unwahrscheinlich das es in Zukunft wieder zum Einsatz kommt. Noch schlimmer sind in diesem Zuge Dinge, die irgendwann mal kaputt gegangen sind, die man aufbewahrt, weil man sie irgendwann ja noch reparieren könnte. Aber Hand auf’s Herz, wie oft kommt das wirklich vor? Also bei mir ganz ehrlich gesagt nie.

Erster Sortierschritt

Im ersten Sortierschritt waren genau das die Dinge, noch dazu fast immer Dinge, die auch nicht weitergegeben oder Verkauft werden könnten, die direkt in den Papierkorb gewandert sind.

Im zweiten Sortierschritt bin ich meinen Kleiderschrank durchgegangen und habe alles für die Altkleidersammlung freigegeben das ich im letzten Jahr nicht angezogen hatte. Das war bis auf wenige Ausnahmen wirklich einfach. Ich habe jedoch den Eindruck immer noch zu viel Kleidung zu besitzen. Hier bin ich im Februar nicht weitergekommen. gerne hätte ich eine minimalistische Garderobe zusammengestellt, aber
ich konnte mich nicht entscheiden was dazu gehören würde. Ich denke im Laufe des Jahres werde ich hier noch mal ansetzen.

Was besitze ich noch? Im Grunde nicht viel! von digitalen Medien…

Meine CD’s bin ich längst losgeworden nachdem ich bereits vor ca. sieben Jahren komplett auf digitale Musik umgestiegen bin. Bei DVD’s verhält es sich ähnlich. Ich habe keine Lust etwas zu sammeln, das ich genauso gut on-demand im Internet wenn mir danach ist beziehen kann. Aus diesem Grund Speicher ich in der Regel auch keine Filme oder Serien mehr auf meinen Festplatte. Doppelt schaue ich diese in der Regel nie. Aufbewahren macht also hier einfach keinen Sinn. Datenmüll gibt es eh schon viel zu viel. Anders verhält es sich bei Büchern. Bücher kann ich bisher einfach nicht wegdenken, schon gar nicht Exemplare, die wirklich prägend waren. Die Ästhetik eines Bücherregals finde ich auch nach wie vor wohnlich. Ich bin gespannt wie sich meine Meinung dahingehend in der Zukunft verändert. Digitale Reader sind ja bereits zum Standard geworden.

Papierkram

Der größte Quatsch der sich ansammelt ist im übrigen Papierkram. Rechnungen, Mitteilungen von Bank und Co, Gehaltsabrechnungen und und und…. Es hat einfach kein Ende. Das ganze verschicken, das ordnen, das aufbewahren und das antworte in postalischer Form ist nur noch sinnfrei. Besonders das Versenden von Faxen, sollte endgültig verboten werden. Warum kann ich meinen Handyvertrag nicht per Button online kündigen? Schikane! Faxe bitte in Zukunft per Mailanhang wenn es denn schon überhaupt sein muss! Ginge es um mich könnte all das endlich digital stattfinden. Es ist ein Unding diese Papierberge immer weiter zu produzieren. Kommunikation ist heutzutage digital und nicht anders. Ich habe jetzt alles was unwichtig war verbrannt. Alles was hingegen in irgendeiner Form irgendwann noch mal für irgendeinen verdammten Nachweis wichtig sein könnte habe ich hingegen gescannt. Real unterschrieben ist doch heutzutage von diesem ganzen Papierkram sowieso nichts mehr. Nur Müll und noch mal Müll der sich einfach nicht sinnvoll archivieren lässt, denn ich kann einem Rechnungsschreiben der Telekom einfach keine Tags zuweisen.
Dem ist jetzt nicht mehr so!

Abschließende Bemerkung

Vielleicht bin ich nicht mit 100 Dingen und weniger aus dem Monat gegangen, aber weniger ist es doch geworden. Das fühlt sich nicht schlecht an, im Gegenteil, es fühlt sich vielmehr befreiend an immer mal wieder Zeug auszusortieren. Klarheit zu schaffen…. Ich glaube einmal mehr, wenn man es schafft sich physisch von Dingen möglichst vielem frei zu machen, schafft man es auch leichter psychisch mit Dingen aufzuräumen.

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