awesome web services i am using at the moment

here’s a post about some of the most interesting web-services, that i discovered that are new, or that i am using for quite a while now and i thought it was worth sharing them. so let’s go.

topicmarks

topicmarks is a tool that summarizes text documents. at the moment the service is only available for english texts. i tried it with some wikipedia sources and some of my own documents as well and i want to say that it works quite good. now, i am looking forward for german language support.

the health month

i already wrote about the health month in november. but again i’d like to mention the site, cause it is really helping you out with my good intentions of living healthier.

oh life

OhLife sends you an email every day and asks you one simple question. “how’d your day go?” by answering to this email you keep up with you personal journal on ohlife. you can write as much as you want. for me it mostly takes like 2 minutes and i resumed my whole day in a short note. i guess that’s pretty much it. a clever way for me to actually keep the goal of writing a diary ever day.

remember the milk

nothing new in general, but for me the most effective tool to keep in contact with all my todo’s these days. remember the milk is my #1 choice when it comes to todo-management. it is a simple browser based todo that also is pretty fast and super easy to handle.

focus booster

since i use the pomodoro technique to help me stay focused during the day, i also use focus booster, a simple but effective tool that shows the remaining time of your current session. i can recommend it.

Mein erstes stupid project über das ich hier schreiben möchte findet in diesem Februar statt.

100 Dinge

Es handelt sich dabei um eine Grundidee die ich bereits seit einigen Jahren verfolge: so wenige Besitztümer anzuhäufen wie möglich und damit so minimalistisch zu leben wie es eben geht. Dabei geht es weniger darum arm oder sparsam zu leben als mehr darum sich frei zu machen von unnötigen Ablenkungen und dem Ballast des eigenen Besitzes. Außerdem empfinde ich eine zugestellte oder gar kitschige Wohnung oder Arbeitsumfeld als überaus unschön. Ich mag es da eher schlicht und funktionell. Daher habe ich mich die letzten Jahre schon versucht von überflüssigen Möbeln und unnützen Staubfängern zu trennen. Dennoch stelle ich jetzt fest einiges angehäuft zu haben.
Grund genug also die Regeln neu zu definieren und eine radikale Neuordnung im Februar anzustreben.

Im letzten Jahr verfolgte ich bereits hin und wieder den Blog von Kelly Sutton, der auf “cultofless” über seinen Fortschritt ein minimalistischeres Leben zu führen berichtete. Dabei trennte auch er sich von zahlreichen seiner Besitztümer. Das erklärte Ziel war es mit nur 100 Besitztümern das Jahr zu beenden.

100 Dinge zu besitzen klingt erstmal okay, wenn man beginnt darüber nachzudenken, merkt man jedoch schnell wie radikal diese Vorstellung ist. Für meinen eigenen Ansatz muss ich für mich zunächst definieren was zu diesen 100 Dingen zählen würde und was nicht.

my stupid project:

In diesem Februar möchte ich alos so viele überflüssige Dinge die ich besitze loswerden wie es mir möglich ist. Das oberste Ziel 100 Dinge zu besitzen wäre sehr spannend aber soll nicht verpflichtend sein. Zunächst möchte ich meinen Besitz einfach reduzieren.

Was nicht zu diesen Dingen gehören wird

Küchengeräte, Gewürze, Töpfe, Geschirr, Besteck

Da ich in einer WG wohne ist es ohnehin nicht allein meine Entscheidung was da bleibt und was nicht. Oft kommt es mir allerdings extrem vor, was die unterschiedlichen Mitbewohner an Dingen mitbringen und was dadurch bei uns ohne Sinn lagert. All diese Dinge und auch die, die ich mit gebracht habe sehe ich allerdings als Kollektivbesitz und somit ausgeschlossen von meiner Liste.

Badutensilien und Unterbekleidung:
Es ist immer schön ein paar zusätzliche Socken zu haben wenn die alten in der Wäsche sind.
Unterwäsche und auch Badutensilien, von denen ich ohnehin nur das nötigste (Rasierer, Zahnbürste, Duschzeug und Gesichtscreme) besitze sind ebenfalls außen vor.

Vorratsdinge:
Alles was ich gekauft, da ich es hin und wieder benötigte, wie Batterien, Briefumschläge,
Farben, Papier zählt nicht dazu. Es wäre Verschwenderisch das alles jedes mal neu zu kaufen.
Lediglich wenn es absehbar ist, das ich es die nächsten Jahre nicht mehr brauchen werden kann es weg.

Werkzeuge:
gehören der WG und somit betrachte ich sie nicht als allein mein Eigentum. Sollte ich mal ausziehen nehme ich nur einen dringend nötigen Anteil von diesen Dingen mit.

Alles andere, also vor allem die Dinge die sich in meinem WG-Zimmer befinden, werde ich im Verlauf des Monats doppelt überprüfen und gegebenenfalls loswerden!

my stupid project

Wie schon vor ein paar Wochen (diesem Beitrag) erwähnt bin ich sehr angetan von so genannten “stupid boy projects”. Als Erfinder dieser Bezeichnung ist wohl Danny Wallace in seinem Roman Yes Man zu nennen. Im Buch beschreibt Danny wie er ein halbes Jahr jede Entscheidungsfrage die ihm gestellt wird mit “Ja” versucht zu beantworten.

Das ist ein besonders einschneidendes Projekt wie ich finde und sicherlich nicht ohne weiteres durchführbar. Inwieweit Wallace in seinem Buch übertreibt und ausschmückt erfährt man ebenfall nicht. Spannend ist jedoch die Ausgangsidee und die Berichterstattung über deren Durchführung. Auch Dannys weitere Bücher sind vom Prinzip ebenfalls als “Stupid Boy Projects” einzuordnen und in diesem Sinne als literarisch geschilderte Selbstversuche zu bezeichnen.

Von genau diesem Prinzip der Herausforderung von sich selbst bin ich begeistert.

Was genau ist ein “stupid boy project“?

Erst einmal ist die Bezeichnung irreführend, da es sich nur auf ein Geschlecht bezieht, was natürlich nicht Sinn und Zweck sein soll. Ich bevorzuge deshalb die Bezeichnung “my stupid project”. Das “stupid” passt dabei in dem Sinne sehr gut, als das es sich bei der selbst gestellten Aufgabe, dem Projekt um etwas handeln soll, das eben nicht alltäglich ist. Etwas, dass wenn man jemandem davon erzählt, kopfschütteln oder eine in falten gelegte Stirn erntet. Konkret würde das heißen, das Selbstprojekt “aufhören zu rauchen” ist zwar löblich aber kein “my stupid project” nach meiner Definition. Im Freundeskreis gibt es immer wieder solche Projekte, beliebte Bespiele sind: einen Schnäuzer wachsen lassen, die Gründung einer Spaßband, eine gewissen Zeit auf sein Handy verzichten und viele mehr.

Man tritt so oft auf der Stelle und folgt einem festen Alltagsschema, das ein entsprechendes Projekt mit festem Ziel in vielerlei Hinsicht eine tolle Abwechslung sein kann. Ich glaube generell, das die meisten Projekte, egal ob Sie erfolgreich sind oder nicht, viele neue Erfahrungen und Perspektiven mitbringen und somit immer ein Fortschritt für die persönliche Entwicklung sein können.

Aufmerksamkeit erlangte bei mir in diesem Zusammenhang auch Autor Tim Ferris mit seinem Buch the four hour body oder the 4 hour work week. Hier beschreibt er Selbstversuche im Bezug auf Körper- oder Produktivitätsoptimierung was sich sehr spannend liest und mit vielen interessanten Blickwinkeln aufwartet. Eben “thinking outside of the box” geparrt mit der Neugierde eigene Erfahrungen im Leben zu sammeln.
Auch bin ich seit Monaten bei the health month angemeldet und fordere mich Monat für Monat selbst heraus gewisse Dinge regelmäßig zu tun, Nahrungsgewohnheiten umzustellen und so weiter.

Ideen sind wertlos…. wenn es nur Ideen bleiben!

Jonas, mein Lieblingskollege, verbringt die meisten Mittagspausen mit mir. Meist entwickeln und diskutieren wir über unsere Ideen aus sämtlichen Bereichen. Oft denke ich mir das vieles davon es wert wäre, sich intensiver damit zu beschäftigen oder jemanden bräuchte der die Idee nimmt und etwas grandioses daraus macht. Nur das passiert nie. Jeder wird das von sich selber kennen, dass die meisten Ideen, für die man zunächst Feuer und Flamme ist, eben deshalb scheitern weil sie gar nicht erst über den Status des Gedankenspiels hinauskommen. Das liegt daran, das es an Zeit oder dem nötigen Geld oder einfach der Motivation wirklich daran zu arbeiten fehlt. Ich bin der Meinung das der innere Schweinehund ohnehin das größte Hindernis ist. Man entwickelt lieber Argumente gegen die Idee und warum man sie lieber nicht weiter in Angriff nimmt, als eine Strategie und ein Konzept, wie diese Idee funktionieren könnte. So kann man der Arbeit oder der eigenen Herausforderung aus dem Weg gehen. Das ist sehr schade, denn somit steht etwas Gutes im Raum, das wertlos ohne den Eifer es zu etwas zu machen. Ich ärger mich so oft über mich selber, das ich mich am Ende nicht weiter mit der Idee befassen werde und dann beschäftigt es mich noch am Abend und vielleicht noch die nächsten Tage, bis es irgendwann aus meinem Kopf verdrängt wird.

my stupid project

Fakt ist, ich bin durchaus überzeugt, von vielen dieser Ideen oder zumindest von den Ansätzen und habe mir schon oft gesagt das es Zeit ist mal wieder etwas zu machen. Daraus entstand wieder diese neue Idee: mir selbst in regelmäßigen Abständen (ich hatte an einen monatlichen Rhythmus gedacht) ein eigens „stupid boy project“ vorzunehmen und somit endlich mal was in die Tat umzusetzen um darin Übung zu bekommen.

Über diese Projekt werde ich dann jeweils hier bloggen, um den Fortschritt und die einhergehenden Überlegungen und Erfahrungen zu dokumentieren. Dabei freue ich mich über alle die ähnliche Pläne und Ideen haben und mir durch Tipps in den Kommentaren weiterhelfen können.

Mein erstes Projekt für Februar folgt in den nächsten Tagen…

…und beschert damit meinem alternativen singer/songwriter-ego “we are never really safe” meine erste plattenkritik zu “oh selfish heart”. weitere kritiken folgen hoffentlich auf dem fuss.

hier ein auszug beim popwolf:
“Das klingt dann nicht ganz so filigran, wie bei Elliott Smith, nicht so drängend, wie bei Conor Oberst, und auch nicht so weinerlich, wie bei Ron Sexsmith. Aber es klingt gut. Dass man sich nicht nur auf eine einsame Gitarre verlässt, sondern durchaus Bandsound auffährt, wenn auch sehr dezenten, ist dabei nur von Vorteil.”

hier der link für die ganze rezension

lieblingsmukke 2010

01 the rocket summer – of man and angels
02 the rocket summer – b-sides (of man and angels)
03 biffy clyro – only revolutions
04 angels and airwaves – love
05 the maine – black & white
06 better luck next time – a lifetime of learning
07 the gaslight anthem – sink or swim
08 the autumn film – the ship and the sea
09 the gaslight anthem – american slang
10 i can make a mess like nobodys business – the world we know

in meinem persönlichen musikalischen jahresrückblick beschränke ich mich diesmal nicht auf platten die undbedingt 2010 erschienen sind, sondern auf die musik, die mir in diesem jahr am meisten spaß gemacht hat und somit am meisten gespielt wurde.

so ist zum beispiel “biffy clyros – only revolutions” erst in diesem frühjahr bei mir auf dem player gelandet und hat mich seit dem nicht mehr los gelassen. die schotten legen damit meiner meinung nach noch eine bessere platte als das knalleralbum “puzzle” von 2007 ab. “only revolutions” klingt zwar zunächst netter und poppiger als der vorgänger, ist aber gleichzeitig detailverliebter, ideen- und abwechslungsreicher sowie textversierter. es gibt einfach keinen schlechten song auf der platte und obwohl das musikalische spektrum sehr vielfältig ist werden die songs im gesamtkonzept gut eingefangen.

etwas anders ist es bei “the gaslight anthem”. das neue “american slang” ist durchweg eine geile platte, kann aber nicht so ganz an den vorgänger “the 69 sound” heranreichen. das musikalsich spektrum ist zwar breiter und die songs sind durchweg ohrwurmig, aber teilweise ist mir die platte doch etwas zu sehr auf pop ausgerichtet. mir fehlt bei text und arrengement die kompromislosigkeit der alben zuvor. daher ist auch die erste platte der band “sink or swim” wieder auf meinem player gelandet und nachdem ich sie vor gut zwei jahren nicht so mochte ist sie nun für mich völlig aufgegangen. an den oft schiefen und etwas übertrieben rauhen gesang musste ichm ich zunächst gewöhnen, hatte dann aber meinen aha effekt. beide platten daher also vielleicht auch grade wegen dem hohen kontrast zueinander definitiv mit die meistgehörten platten des jahres.

kurz bevor ich im april nach kalifornien aufgrbrochen bin konnte ich noch die neue “the rocket summer” platte ergattern und das war die beste ideee überhaupt. jede einzelne platte von bryce avary hatte mich früher schon umgehauen. überhaupt halte ich bryce für einen der besten musiker der neueren generation. in deutschland hat “the rocket summer” leider noch keinerlei aufmerksamkeit erhalten was mir ein rätsel ist.
die neue platte “of men and angels” jedenfalls leif bereits im flugzeug nach l.a. hoch und runter und zunächst war ich unsicher, da der sound doch nochmal eine ganz ecke poppiger aber auch fetter ist als auf den alben davor. die songs klingen nun noch voller und etwas anders als der bisherige stil. spätestens dann aber on the road laut im auto durch kalifornien hatten mein kumpel daniel und cih keine fragen mehr. obwohl daniel den musikstil eher nicht so mag fand er jeden song gut und wir haben ununterbrochen mitgesungen. definitv die beste und langlebigste platte in diesem jahr. im herbst gab es dann noch eine b-sides ep zum album. die bezeichnung b-side ist dabei einfach nur ein schlechter witz. jeder verdammte song der b-sides lässt sich problemlos mit jedem song des albums austauschen und steht in nichts nach. unfassbare sache. ich freu mich einfach nur auf das nächste album. mehr davon. einfach mehr davon.

am überraschndsten fand ich in diesem jahr das neue album von “the maine”. nach drei guten eps und dem saucoolen full-length album “can’t stop won’t stop” 2008 hatte die band ja einen gewissen sound ihr eigen genannt. auch der etwas übertriebene gesang und die enorm poppige, fast boybandartige produktion waren ein markenzeichen, aber eben auch oft dagewesen und kopiert. vielleicht war es genau das, die große masse an ähnlichen powerpop bands oder einfach das älter werden, die ein umlenken herbeigeführt haben. man weiß es nicht. fakt ist das die neue platte vom sound, songwriting und vor allem vom gesang eine andere richtung einschlägt. immer noch ist alles ziemlich poppig und super eingängig, aber der stil ist deutlich rockiger, deutlcih klassischer würde ich fast sagen. die jungs klingen zwar hochaktuell produziert, aber alles andere klingt mehr nach 90er jahre. vereinzelten songs könnten gar von süäten “meat loaf” oder den alten “Goo Goo Dolls” stammen. klassischer rock in sehr modernem gewand wird hier plötzlcih geboten. auch der gesang ist durchweg rauher und sänger john o’callaghan wirkt wie ausgewechselt. trotz dem krassen wechsel bleibt irgendwo der charme der alten “the maine” erhalten und zehn kurze radiotaugliche ohrwürmer reichen aus um eines der besten alben des jahres im bereich rock, ohne widerrede, zu haben.

mit love gab es im märz das dritte album von tom delonge’s angels and airwaves zum kostenlosen download. mit der bitte ihn mit einer spende zu unterstützen vertraut tom auf den hörer und in erster linie auf seine bombastische musik. zu recht kann man sagen. zwar klingt auf love vieles ähnlich den beiden vorgängern, dafür scheint der sound nun perfektioniert. zuvor standen einzelne gute songs und viel produktion im vordergrund. mit love schafft tom ein durchgängiges konzept und ein selbstbewussten bisher bestes album. so muss das klingen!

a sunny week in israel

some weeks ago my friend flo told me that he plans on visiting his brother julian, who lives in israel for quite a while. awesome thing i thought and decided to join him for this trip in december. we got a cheap flight via zurich (switzerland) and on december 1st we arrived at ben gurion international airport. we had like 27 degrees all week and were able to wear shorts in december. beautiful. here’s some photos of the trip and the places we’ve been to, icluding tel aviv, jaffa, haifa, the dead sea (near jericho) and of course jerusalem.

the health month

i am startled. in a very good way cause next month i’ve got a new adventure to go through starring myself. like danny wallace would call it a stupid boy project. i love stupid boy projects.

i found out about a website called health month. it is all about personal goals and serves as a control tool for your efforts. in a way it is an online personal coach. i mean everyone knows the problem: you really want to drink less coffee or alcohol or both. of course you also need to exercise more, eat better, sleep more, while getting your freelance work done on time and noone’s really good at these things. i always feel like it’s superhard to reach my goals if i don’t actually have to. there has to be some sort of pressure afterall.

the last month i had so many things i wanted to do like: go to work by bike, run at least two times a week, eat less processed food (instead taking my own to work), drinking less alcohol, trying to write a blogpost (at least once a week), putting a little bit money aside (to afford my next holiday)

i really like to do all these things because they are good for me in many ways, but to be honest, i usually start something off and sooner or later i forget about it more and more. so, i’m betraying myself in a way it bothers me, it even makes me feel unhappy sometimes. this is crap.

hopefully this is where the health month comes in and helps me out. it actually forces me to keep track of and to recapitulate my efforts. two rules for your health month are free, if you need more, it is 5$ per month.
ok, for something you don’t really need or could do for yourself this is expensive, but i think it is important to pay a little fee, because that makes it more serious. anyway i plan on doing it over the next month to challange myself and maybe i will blog about it here to keep me under the right amount of pressure ;-)

a few words how it works: first of all you have to register and set some rules. 2 rules a month are usually free. more rules are 5 dollar per game. the term “game” makes it even sound better and more fun. and maybe that’s a major point of thinking about it. it should be fun at least a bit. so after setting up you’re very own rules, before the next month, and therefor before the next game starts, you’re good to go.

while setting my rules i recognized that most of the things i came up with was already there as a custom rule. seems like many people have the same goals and the same problems of reaching them properly. it is a good thing not to be alone in this. you could even join teams and exchange with others.

now while finishing this article i have set up 14 rules with more or less hard to achieve goals for my next months game. health month rates my difficulty level hard. i don’t know but maybe they are right. i will see.

and again i am really stoked. i can’t wait the game to start.

new ep and social sites for “we are never really safe”


hey. last weekend i finished my upcoming new solo ep. the project is called “we are never really safe” and the name of the ep will be “oh selfish heart”.
so at the moment i am pretty busy in doing the postproduction stuff for this. there is plenty stuf to do to spread the word, like creating a nice artwork, looking for an opportunity to get my music up on itunes and co, building a website and connecting with social networks, looking for some kind of management, planning gigs and so on…

by the way i’m giving away free ep’s for everyone who can help me out spread the word…

you can check out “we are never really safe” on myspace
or become a fan on facebook.

free ep: from the messages i am writing you

this august already one year has past since my band afraid of heights released their first ep “from the messages i am writing you” for free. we’ve been featured in various blogs but to be honest the downloads of the ep could have been better. i mean hey it’s for free and after all there are six good songs on it. the quality isn’t ground breaking but it is an solid ep.

so while we as the band are writing new songs and figuring how to put them together in a second even more solid ep, i feel it is the perfect time to remind everyone of our first release.


so here it is, free to download:
our first solid, i’d like to call it, powerpop ep “from the messages i am writing you“.

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